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Wissenschaftlich erhoben – Hörgeräte machen glücklicher

Hörgeräte-Nutzer schlafen besser. Im Vergleich zu Menschen mit unversorgtem Hörverlust sind sie darum abends körperlich und mental auch weniger erschöpft. Diesen und weitere spannende Fakten hat EHIMA – der europäische Verband der Hörgerätehersteller - in einer umfassenden Studie zusammengetragen.  

EHIMA befragt seit 2009 im Rahmen von EuroTrak regelmässig Menschen mit Hörverlust und Hörgeräteträger. Über die letzten Jahre nahmen gesamthaft über 175‘000 Menschen an den Befragungen teil. Die EuroTrak-Studie zeigt über den Zeitraum von 2009 bis 2018 viele spannende und teils überraschende Trends zum Umgang mit Hörverlust und Hörgeräten auf.  

Zufriedenheit und Nutzung des Hörgeräts

Akzeptanz von Hörgeräten ist in den rund zehn Jahren stark gestiegen. 2009 gaben noch 56 Prozent der Befragen an, dass sie sich schämen würden, ein Hörgerät zu tragen. 2018 waren das nur noch 30 Prozent. Zudem finden heute fast 80 Prozent das Design ihres Hörgeräts attraktiv, 2009 waren das noch weniger als die Hälfte. Weitere Resultate zum Thema Zufriedenheit mit dem Hörgerät und Benutzung in der Infografik. (Link Grafik)  

Hörgerät und Arbeitsleben

Ein Fakt, der zum Nachdenken anregt: Laut EuroTrak beeinflusst das Tragen von Hörgeräten das Gehalt. So fühlen sich 37 Prozent der Befragten mit unversorgtem Hörverlust schlechter als ihre Kollegen bezahlt. Bei den Hörgeräteträgern findet das nur jeder fünfte. Weitere Resultate zum Thema Hörgerät und Arbeitsleben in der Infografik.

Mehr als gutes Hören